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Certis Solution

Produkt Detailseite

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Cuprozin® progress

Fungizid
Cuprozin® progress

Fungizid

Pfl. Registernummer
3405
Wirkstoff
383 g Kupferhydroxid /l (28,7 Gew.-%)
Formulierung
Suspensionskonzentrat (SC)

AB SOFORT: Erhöhung der Reinkupfermenge von Cuprozin® progress auf 4 kg/ha

Die maximal auszubringende Reinkupfermenge mit Cuprozin® progress wurde von 3 kg/ha/Jahr auf 4 kg/ha/Jahr geändert. Cuprozin® progress ist somit das einzige in Österreich zugelassene Kupferfungizid mit dem 4 kg Reinkupfer je Hektar und je Jahr (bei Anwendung mit verminderter Aufwandmenge im Splittingeinsatz) ausgebracht werden kann.

Cuprozin® progress - der Marktführer unter den Kupferprodukten

Cuprozin® progress wird als reines Kontaktfungizid und -bakterizid vorbeugend gegen pilzliche und bakterielle Krankheitserreger eingesetzt. Die Wirkung beruht auf der Verhinderung von Pilz- bzw. Bakterieninfektionen. Bei einem Kontakt mit Cuprozin® progress nimmt der Krankheitserreger in starkem Maße passiv Kupfer auf, wodurch die Infektion unterbunden wird.

Video von Cuprozin® progress zur Vorblütebehandlung im Weinbau

Anwendungsvorteile auf einen Blick

  • Beste Wirksamkeit bei geringen Reinkupfermengen
  • Viele neue Indikationen 2019
  • Sichere fungizide und bakterizide Wirkung gegen eine Vielzahl von Schaderregern
  • Durch die moderne SC-Formulierung von Cuprozin® progress kann der Reinkupfergehalt je Behandlung, bei gleicher Leistung, sogar auf 400 g Rein-Cu gesenkt werden.
  • Somit liegt im Vergleich zu anderen Produkten die Kupfermenge pro Behandlung bei Cuprozin® progress um 60 – 65% niedriger
  • Durch SPLITTING kann die max. Anzahl der Behandlungen erhöht werden
  • Moderne SC-Formulierung
  • Ideal für biologische und konventionelle Spritzfolgen
  • Hohe Wirksamkeit bei niedrigen Kupferaufwandmengen

REGENSTABILITÄT VON CUPROZIN® PROGRESS
Beregnung mit 22 Litern pro m2 in einer Minute

Mit der innovativen Hilfsstoff-Kombination der progress-Generation ist es gelungen, ein ausgewogenes und fein abgestimmtes Gleichgewicht zwischen optimierter Wirkstoff-Freisetzung und Haftfähigkeit der Produkte auf der Zieloberfläche zu erreichen. Nach dem Antrocknen und auch nach Wiederbefeuchten des Spritzbelages verbleiben die einzelnen Wirkstoffdepots in Form der Kupferhydroxid-Partikel in engem Kontakt mit dem Blatt und erzielen so eine lange Wirkungsdauer.

Gebindegröße: 2 x 5 l Kanister

  • Erdbeeren
  • Esskastanien
  • Flaschenkürbis
  • Garten-Kürbis
  • Gurke
  • Heidelbeere
  • Himbeerartiges Beerenobst
  • Himbeere
  • Hopfen
  • Hopfen
  • Johannisbeerartiges Beerenobst
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Kernobst
  • Knoblauch
  • Knollensellerie
  • Kohl
  • Kohlsprossen
  • Marillen
  • Moschuskürbis
  • Patisson
  • Perlzwiebel
  • Pfirsich
  • Pflaumen
  • Rotkraut
  • Salat
  • Schalotten
  • Spargel
  • Speisezwiebeln
  • Spinat
  • Spitzkraut
  • Steinobst
  • Tomaten
  • Walnüsse
  • Weinreben
  • Weißkraut
  • Zierpflanzen
  • Zucchini

Broschüren

Gebrauchsanleitungen


Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete:

  • Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) an Kartoffeln;
  • Schwarzbeinigkeit (Erwinia carotovora) an Kartoffeln (Pflanzgutbehandlung nur zur Befallsminderung);
  • Falscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli) Sekundärinfektion  an Hopfen;
  • Falscher Mehltau (Plasmopara viticola) an Weinreben (Nutzung als Tafel- und Keltertrauben);
  • Schorf (Venturia spp.) an Kernobst;
  • Pilzliche Blattfleckenerreger an Steinobst;
  • Bakterielle Blattfleckenerreger an Zierpflanzen;
  • Falscher Mehltau (Peronospora destructor) an Speisezwiebeln;
  • Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) an Gurke;
  • Laubkrankheit (Stemphylium botryosum) an Spargel;
  • Möhrenschwärze (Alternaria dauci) an Karotten
  • Obstbaumkrebs (Nectria galligena) an Kernobst (nur zur Befallsminderung);

 

Nach Artikel 51 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 genehmigte Anwendung:

Zusätzlich zu den festgesetzten Anwendungsgebieten hat die Zulassungsbehörde die Anwendung dieses Produktes in zusätzlichen Anwendungsgebieten genehmigt. Wirksamkeit und Verträglichkeit sind in diesem zusätzlichen Anwendungsgebiet nicht immer ausreichend geprüft. Daher liegen die in Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und den spezifischen Umweltbedingungen möglichen Schäden im Verantwortungsbereich des Anwenders. Dieser muss Wirksamkeit und Verträglichkeit vor dem Mitteleinsatz unter den betriebsspezifischen Bedingungen prüfen (Testanwendung):

  • Falscher Mehltau (Peronospora destructor) an Schalotten, Knoblauch und Perlzwiebel (Nutzung als Trockenzwiebel);
  • Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola) an Knollensellerie (nur zur Befallsminderung);
  • Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans) an Tomate (nur zur Befallsminderung);
  • Blattfleckenkrankheit (Septoria lycopersici) an Tomate (nur zur Befallsminderung);
  • Dürrfleckenkrankheit (Alternaria solani) an Tomate (nur zur Befallsminderung);
  • Pilzliche Blattfleckenerreger, Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) an Patisson, Zucchini (mit genießbarer Schale, nur zur Befallsminderung);
  • Pilzliche Blattfleckenerreger und  Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) an Flaschenkürbis, Garten-Kürbis, Moschuskürbis, Riesenkürbis (alle mit genießbarer Schale, nur zur Befallsminderung);
  • Falscher Mehltau (Bremia lactucae) an Salat-Arten;
  • Falscher Mehltau (Bremia lactucae) an Salat-Arten (Jungpflanzenanzucht);
  • Falscher Mehltau (Peronosporaceae) an Spinat und verwandte Arten;
  • Kohlschwärze (Alternaria brassicae) an Weißkraut, Rotkraut, Spitzkraut, Kohlsprossen und Kohl;
  • Kohlschwärze (Alternaria brassicae) an Weißkraut, Rotkraut, Spitzkraut, Kohlsprossen und Kohl (Jungpflanzenanzucht);
  • Feuerbrand (Erwinia amylovora) in Kernobst (zur Minderung des Infektionspotentials);
  • Kragenfäule (Phytophthora cactorum) an Kernobst (nur zur Befallsminderung);
  • Ast- und Baumsterben (Leucostoma persoonii) an Steinobst (nur zur Befallsminderung);
  • Bakterienbrand (Pseudomonas syringae) in Steinobst;
  • Pfirsichkräuselkrankheit (Taphrina deformans) an Marille und Pfirsich;
  • Taschenkrankheit (Taphrina pruni) an Pflaumen (Zwetschken);
  • Bakterienbrand (Xanthomonas juglandis) an Walnüssen (in Junganlagen);
  • Eckige Blattfleckenkrankheit (Xanthomonas fragariae) an Erdbeere;
  • Blattfallkrankheit (Drepanopeziza ribis) an Johannisbeerartigem Beerenobst;
  • Säulenrost (Cronartium ribicola) an Johannisbeerartigem Beerenobst;
  • Triebsterben(Godronia cassandrae) an Heidelbeere;
  • Phragmidiumrost-Arten (Phragmidium spp.) an Himbeerartigem Beerenobst
  • Rutensterben (Didymella applanata) und Brennfleckenkrankheit (Elsinoeveneta) an Himbeere;
  • Rankenkrankheit (Septocyta ruborum) an Brombeere;
  • Pilzliche Blattfleckenerreger an Zierpflanzen;
  • Falscher Mehltau (Peronospora parasitica) und Weißer Rost (Albugocandida) in Kren;
  • Roter Brenner (Pseudopezicula tracheiphila) an Weinreben (Nutzung als Tafeltrauben);
  • Schwarzfäule (Guignardia bidwellii) an Weinreben (Nutzung als Tafeltrauben);
  • Falscher Mehltau (Peronospora destructor) an Porree

„ Nach Artikel 53 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 erteilte Notfallzulassungen:“
Zusätzlich zu den festgesetzten Anwendungsgebieten hat die Zulassungsbehörde die Anwendung dieses Produktes in zusätzlichen Anwendungsgebieten befristet genehmigt. Wirksamkeit und Verträglichkeit sind in diesem zusätzlichen Anwendungsgebiet nicht immer ausreichend geprüft. Daher liegen die in Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und den spezifischen Umweltbedingungen möglichen Schäden im Verantwortungsbereich des Anwenders. Dieser muss Wirksamkeit und Verträglichkeit vor dem Mitteleinsatz unter den betriebsspezifischen Bedingungen prüfen (Testanwendung):“

  
  

Warnhinweis

Bitte beachten Sie die Warnhinweise/-symbole in der Gebrauchsanleitung.Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.